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Eine offizielle Ortsförderung ermöglicht eine erfolgreiche Gemeindeentwicklung. 

 

 

ANALYSEN    

 

THEMEN

 

-Mini Schwiiz - dini Schwiiz, die perfekte Sendung zur gesellschaftlichen Ortsförderung

-Eine Polemik über den heutigen (Bezahl-)Journalismus?

 

-ABC zur Klimaveränderung

-Desinformationen sind die Klimalüge!

 

-Eine positive Gemeindeentwicklung ist kein Zufall

-Die offizielle Ortsförderung – eine Visitenkarte erfolgreicher Gemeinden!

-Die Positionierung der gesellschaftlichen Ortsförderung braucht Augenhöhe mit der Wirtschafts-/Standortförderung

-Das Ambiete entscheidet über die Anziehungskraft einer Gemeinde

-Gesellschaftliche Ortsförderung ist nicht touristische Ortsvermarktung

 

 

                                                                                                                          Mini dini Schwiiz

 

"Mini Schwiiz – dini Schwiiz" in Rothenthurm/SZ, die beste gesellschaftliche Ortsförderung

 

Die beliebte Sendereihe des Schweizer Fernsehens mit den Themen «Tradition – Freizeit - Kulinarik» trifft genau den Kern der gesellschaftlichen Ortsförderung.

 

In Rothenthurm wurden dieses Jahr auf einem Rundgang eine Tirolergruppe mit einer Volksmusikformation, eine Kutschenfahrt in einer einmaligen Naturlandschaft und das einheimische Polentabrösel präsentiert, was ein grosses Echo hinterlassen hat. Diese Bereiche gehören zu jeder Aufenthalts-, Begegnungs- und Lebensqualität für die eigene Bevölkerung und sind in erfolgreichen Gemeinden Chefsache. Bewohner haben dabei folgende drei Hauptvoraussetzungen für das Gemeindeleben genannt:

 

1. Um das Wir-Gefühl zu stärken, gilt es durch eine offizielle Ortsförderung die Gemeinde zur «Feriendestination für den Alltag» werden zu lassen. Dies setzt eine definierte Führung und ein funktionierendes Konzept durch eine professionelle Stelle in der Gemeindeorganisation voraus.

 

2. Für ein anziehendes Lebensumfeld aller Bewohner sollte der Fokus auf die Bereiche Natur, Ortsoptik, Veranstaltungen, Zusammenlebensangebote für Jung und Alt und Kommunikation gelegt werden, wobei die Zusammenarbeit zwischen Behörden und den Bevölkerungsgruppen klar koordiniert sein muss.

 

3. Nicht das Geld, sondern viele, niederschwellige Optimierungen durch gemeinnützige Organisationen und Freiwilligenarbeit in den Hauptbereichen können das Wirgefühl, die Identifikation und die Integration in der Bevölkerung entscheidend stärken.

 

Fazit

 

Die gesellschaftliche Ortsförderung ist eine Drehscheibe und Visitenkarte jeder fortschritt-lichen Gemeinde. Es geht nicht um die Vermarktung für finanzielle Profite, sondern um optimale Lebensvoraussetzungen und eine Wertschätzung der Bevölkerung durch die Behörden. /be

 

 

 

Der Niedergang des "modernen" Journalismus

 

Eine Polemik über den heutigen (Bezahl-)Journalismus?  

 

Noch nie standen den Menschen so viele Informationen und so viel Zeit für die Mediennutzung zur Verfügung. Trotzdem fehlt eine fundierte Meinungsbildung immer mehr. Die Wirksamkeit einer Information ist heute vielfach nicht mehr eine Frage der Wahrheit, sondern vor allem von Fakten, die nicht auf Tatsachen, sondern auf Meinungen beruhen. Mit der Überinformation infolge der Medialisierung entsteht eine Überforderung der Aufmerksamkeit und deshalb wendet sich die Mehrheit der Bevölkerung immer schneller von den traditionellen Medien ab, als sie es ohnehin schon tut. Eine schonungslose Diskussion zum fraglichen Medien-Zustand braucht externe Standpunkte und auch die „Innensichten der Medienzunft“, welche aber, wegen ihrer gefährdeten Existenz, sich momentan vor allem mit Abwehrargumenten beschäftigt.

 

Eindeutiger Ist-Zustand

Journalistische Produkte sind heute vielfach geprägt durch:

-professionelles Handwerk, aber eine abnehmende Meinungsvielfalt wegen der ökonomisch bedingten Zusammenarbeit der Medien und fehlender Gelder aus dem Inseratengeschäft. Das Vertriebsmonopol ist infolge des Internets nicht mehr vorhanden und damit funktioniert das Geschäftsmodell nicht mehr. Bei den Inhalten geht es aber vielfach um Quotenjagd, kurzfristige Aufmerksamkeit durch Dramatisierungen (u.a. Sensationen, Schräges, Skandale, Emotionen) und Dominanzansprüche in den Bereichen Besitz, Geld, Reichtum u.a., statt um wirklich relevante Informationen, was auch als grosse Feigheit empfunden werden kann. 

-eine Verzerrung bis zur Verfälschung der Realität, weil im Umfeld von Angebot und Nachfrage die Nebenthemen zu Hauptthemen werden und bei den selbsternannten "Experten" vielfach egozentrische und einseitige Interpretationen festzustellen sind. Mit möglichst vielen Meinungen (nicht Fakten) werden Tatsachen zugeschüttet und damit werden Quoten wichtiger als die Wahrheit welche, trotz Komplexität, im Mittelpunkt stehen sollte.

-einen elitären Meinungsjournalismus verbunden mit dem einseitigen „Helfersyndrom“, was sich von einem ausgrenzenden Stil bis zu einer Meinungsdiktatur gegenüber Menschen und Institutionen entwickeln kann. Zudem steht bei vielen Problemkreisen fast nur ökologisches Denken im Zentrum, ohne den ökonomischen Überlegungen genügend fundierten Platz einzuräumen.

-suggestiven Darstellungsformen, einem selbstbestimmten «Verhaltenscodex» und einer tendenziösen Auswahl von Titeln, Themen, Schlagzeilen, Fragestellungen, Wortwahl, Gesten, Bild-/Redeausschnitte, Interviewpersonen und Hörer-/Leserkommentare, damit bevorzugte Weltanschauungen verstärkt werden können. Doch Medien sollten in der Flut von schwer zu beurteilenden Informationen zu Inseln der Glaubwürdigkeit werden, wo Informationen beurteilt und bewertet werden, um die Nutzerinnen in die richtige Richtung führen zu können. Es ist aber auch zu fragen, mit welcher Kompetenz Journalisten der verschiedenen Medien sich gegenseitig als Fachleute aufführen und einseitige Experten beiziehen dürfen, um Berichterstattungen zu präsentieren, da sie gar nicht in der Praxis der entsprechenden Berufsfelder tätig und damit weitgehend praxisfremd sind. Neuerdings wird auch der "Faktencheck" durch Journalisten selber gemacht und damit das Informationsmonopol ad absurdum geführt und damit die Bevölkerung vollständig manipuliert. Die Meinungen müssen gegenüber ausgewogenen Fakten, Argumenten und Quellen getrennt bzw. klar sichtbar gemacht werden, sonst geht das stark angeschlagene Vertrauen der Medien komplett verloren.

-eine „privilegierte Systempresse“, wo vielfach mediale und politische Exponenten einzelne Beiträge abgleichen, was auch in einzelnen Lokalmedien sichtbar wird. Solange eine regionale „Monopolpresse“ fragwürdige Situationen weitgehend mit Gutmenschen und Schönreden kaschiert, geht es ihr letztlich vor allem darum, mit einem „stromlinienförmigen Blatt“, die Abonnenten bzw. die Inserenten bei Laune zu halten und das eigene Überleben zu sichern.

 

Hausgemachte Probleme

-Die Qualität bzw. Unabhängigkeit der Berichterstattung ist infrage gestellt, wenn eine begründete Sachkompetenz mit überzeugenden, präzisen Fakten und Argumentationen fehlt. Gewünschte Ergebnisse werden mit koordinierten, einseitigen Meinungen und gesinnungsangepassten Experten dauernd herbeigeredet, statt sich mit den wirklich erhärteten Fakten zu beschäftigen. Die Medien bilden die Bevölkerung nicht ab, denn sie sind eindeutig rot-grünen Bereich und sind damit völlig unausgewogen in ihren Fakten und Argumenten.

-Die Qualität verkommt zur schlechten Karikatur, wenn die Evidenz bei der Fakten-/Argumentenpalette fehlt und der Informationswert bzw. die Transparenz, wegen populären, tedenziösen Gewichtungen, ein einseitiger Mainstream wird. Das hat entscheidend mit der persönlichen Einstellung der Journalisten zu tun, weil die ethisch-ideologischen Präferenzen aus ihrer Biographie die Berichterstattungen entscheidend beeinflussen. Dies wird beim "gierigen" Zuschlagen gegenüber anderen Weltanschauungen oder mit dem Beizug von "passenden" Fachleuten oder der Zurverfügungstellung einer Plattform für fremde Beiträge im Sinne des eigenen Weltbildes klar sichtbar. Ein Beharren auf messbaren Fakten mit Hinweisen auf entsprechenden konkreten Beispielen, wird nur als Ablenkungsmanöver («Whataboutism») eingestuft, wenn Journalisten die belegten Realitäten nicht wahrhaben wollen.

-Dauernd ausgesuchte Katastrophenszenarien, Empörungen, penetrantes "Trommelfeuer" und persönliche Werturteile werden den effektiven Tatsachen vorgezogen und meinungsbildende Situationen durch eine Vermischung von Informationen und Unterhaltung inszeniert, was dann auch leicht zu einer „Lügenpresse“ oder zu «Fakenews» ausarten kann. Journalismus verkümmert auch, wenn er Missstände und Fehlentwicklungen mit übertriebenem, kriminalromanähnlichem Storytelling aufzeigt, um so die „Konsumenten“ mit Emotionen, besonderen Protagonisten und fraglichen Botschaften bei der Stange halten zu können.

 

Mögliche Lösungen

Der Journalismus ist auch in Zukunft nicht wegzudenken, braucht aber grundlegende Reformen.

-Eine Verlagerung von der Wegwerf- zur Hintergrundberichterstattung verlangt eine Reduktion des Boulevarddenkens und der pausenlosen Vermarktung neuer Themen („Schüttelbecherjournalismus“). Es gilt eine neuartige Bewältigung der Informationsflut selektiv mit hoher Qualität anzupacken und nicht mit Aktionismus und „Kurzfutter“ den schnelllebigen Zeitgeist und die Mainstream-Schiene dauernd zu unterstützen. Es braucht mehr Fakten- statt Gesinnungsjournalismus, sonst werden Medien noch grössere Verdummungsinstrumente.

-Die unqualifizierte Informationsflut in den Social-Media braucht eine dringende Ergänzung mit differenzierten Beiträgen, welche mit seriöser und fairer Berichterstattung die verschiedenen Perspektiven ausgewogen beleuchten. Die grundlegenden Beiträge sollten gezieltere Formate, Rhythmisierungen und Schwerpunktsetzungen über mehrere Wochen hinweg erhalten. Dazu braucht es mehr Teambeiträge, welche eine breitere Faktenlage ermöglichen. So könnte auch eine Aufteilung zwischen elektronischen und printgestützten Informationen entstehen, d.h. «die schnelllebigen Kurznews» würde vor allem der «Bildschirm» übernehmen und Zusammenfassungen mit vertieften Stellungsnahmen bzw. Kommentaren wären die Bereiche gefragter Bezahlmedien, was eine abgespeckte Informationsfülle, aber viel mehr Substanz ergäbe. Durch eine staatliche Förderung des Journalismus würden Einseitigkeiten auch nicht aus der Welt geschaffen, im Gegenteil. Auch ein Leistungsschutz mit Entschädigungen auf Links von Zeitungsberichten ist sehr schwierig einzufordern und damit nicht praktikabel.

 

-Der Niedergang mit der zunehmenden Unglaubwürdigkeit eines grossen Teils der Journalisten aller Medien ist nicht aufzuhalten ausser, dass alle Informanten die Hauptarbeit auf eine lückenlose und ausgewogene Aufstellung aller wichtigen Fakten legen und die Meinungsbildung vor allem den KonsumentenInnen überlassen. Das gibt Sicherheit für die Informationssuchenden, denn damit wird eine tendenziöse Meinungsmache und Manipulation auf Grund von Weltanschauungen bzw. Gesinnung transparent gemacht. Nur ein werttransparenter Journalismus mit Fairness, Verlässlichkeit, eindeutigen Quellen, vertieften Recherchen und rigorosem Faktenchecking (von einer neutralen, nicht journalistischen Stelle), kann verhindern, dass Google, Wikipedia, Facebook und Roboter nicht die „Fachleute von morgen“ sein werden! Es ist deshalb eine wahrhaftige, faktentreue und ausgewogene Berichterstattung gefragt, damit in allen Medien eine verständliche Transparenz und auch mehr Tiefgang für das Ankommen der Informationen erreicht werden kann.   

 

Fazit

Der zukünftige Journalismus muss eine breite, ausgewogene Faktenlage mit Argumenten aufzeigen, damit die „Konsumenten“ nicht einem einseitigem, missionarischem Meinungsdiktat einer Bevormundung ausgesetzt werden, sondern sich selbst eine Meinung machen können. Hier sind "Knochenarbeit" mit lückemlosem Forschen und nicht billige Meinungen und Wertungen gefragt. Es geht also um die Grundsatzfrage wie Menschen, aufgrund der heutigen Inflation von Informationen, Wissen und Meinungen, sich ein eigenes Urteil bilden können, um sich weiterzuentwickeln und um sich mit Staat, Gesellschaft und Medien weiterhin identifizieren zu können./ofteam/15.10.19  

Beurteilen Sie die Qualität Ihres Mediengebrauchs: Umso weniger Übereinstimmung Ihre Medien mit den obigen, negativen Aussagen haben, desto glaubwürdiger sind sie.

 

 

 Zur gesellschaftlichen Ortsförderung gehört eine glaubwürdige Klimadebatte!

 

"Solange sich der heutige Überindividualismus in den urbanen Gebieten sich zunehmend mit Identitätsdebatten über Geschmack, Stil und Lebensweisen, mit dem Ziel der persönlichen Einzigartigkeit, Marke und eines Dabeisein, definiert, werden entscheidende und praxisnahe Problemlösungen auf der Grundlage von erhärteten Fakten durch die nicht fassbaren Irrationalitäten verunmöglicht."

 

 

"ABC zur Klimaveränderung"

 

Leitfaden mit Überlegungen zu fundierten Entscheidungen für ein "Neudenken der Zukunft" unter den Aspekten Fakten, Ursachen und Lösungsansätze, ohne aber eine Vollständigkeit zu garantieren.

 

A

-Die heute zunehmende Erwärmung des Planeten Erde ist für alle Menschen unbestreitbar ein klarer Fakt und gehört seit Jahrmillionen zur Erdgeschichte mit den abwechselnden Phasen von Erwärmungen und Abkühlungen. Das hochkomplexe System Klima hat aber immer noch viele ungeklärte Fragen und kann mit Billionen von Dollar weder «geleugnet, noch geschützt oder gerettet» werden, denn es ändert bzw. wandelt sich selbstständig und dauernd. 

-In den zahlreichen Klimacomputermodellen mit ihren Simulationsprogrammen und "Modellierungen" werden Daten und Resultate eingegeben ohne belegen zu müssen, ob diese vollständig valide sind. Auch der menschengemachte Anteil an der Erwärmung beruht auf ungesicherten Daten, Annahmen und Rekonstruktionen. Gemäss einer neuen Studie zweifeln weltweit immer mehr Leute am anthropogenen Hauptanteil des CO2 und damit an den menschengemachten "Klimanotstand". 

-Für nachhaltige Lösungen braucht der Mensch statt Auflagen und Verbote, vor allem Anpassungen an die Veränderungen durch mehr Vernetzungen, Optimierungen und Innovationen, wie dies seit Jahrmillionen in der Natur sichtbar ist. Freilich geht dies aber nicht ohne Verluste bei Gletschern, Biodiversität, Wasserständen und Landschaften, aber damit entstehen auch neue Chancen. Die Evolution ist seit Jahrmilliarden am Werk ist. Der Motor der Evolution sind die Fehler in der DNA, die zu Mutationen führen und letztlich zu neuen Arten. Die schlechter angepassten Arten der Flora und Fauna sterben aus. Ergo ist die Zahl ausgestorbener Arten wesentlich grösser sein als aktuell vorhandenen. Der Mensch hat damit nichts zu tun.

 

B

-Mit dem Alarmismus und dem Trommelfeuer «Klimanotstand» der Medien soll die Bevölkerung «klimareif» gemacht werden, damit v.a. eine Umverteilung für das Netz neuer Profiteure möglich wird. Mit den vielfach lückenhaften, naturwissenschaftlichen und marktwirtschaftlichen Grundlagen und der "grenzenlosen Humanität" wird damit die innere Zerstörung von Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen riskiert oder bewusst inszeniert. 

-Die neue „Klimaindustrie“ ist als Geschäftsmodell ein gigantisches Profit- und Milliardengeschäft mit einer Profilierungssucht und einer aggressiven Bevormundung der Skeptiker. Die zunehmend grösseren finanziellen Forderungen durch den "Klimaglauben" bringt grosse Verarmungsgefahren für den Unter- und Mittelstand der Bevölkerung.  

-Verhaltensänderungen und Umstellungen brauchen Mass und Zeit und nicht Arroganz und Radikalität mit einer «Subito-Mentalität».

 

C

-Die alleinige Fixierung auf die CO2-Problematik ist ein arrogantes und eindimensionales "Schwarzpeterspiel" einer grossen Forschermehrheit im Weltklimarat. Doch es gibt auch Fakten und wissenschaftliche Ergebnisse tausender, unabhängiger Forscher, welche zu anderen Schlussfolgerungen ausserhalb des IPCC kommen. 

-Ebensowichtige, wissenschaftlich belegte Faktoren der Klimaveränderung, u.a. Sonnenaktivitäten mit Magnetfeldern und kosmischer Strahlung, Erdachsenpendeln, Erdplattendriftung, Vulkane, Wasserdampf, Treibhausgase aus Sümpfen, Reisfeldern und Viehwirtschaft werden immer noch totgeschwiegen.

-Würden seriöse Untersuchungen in allen Bereichen gestartet und offiziell veröffentlicht, könnten die weltweiten Manipulations- und Machtkontrollen über das CO2 durch den Weltklimarat und der gezielt ausgewählten Wissenschaftlerlobby nicht mehr aufrechterhalten werden und damit würden auch die unglaubwürdigen Weltuntergangsszenarien gestoppt.

 

 D

-Hüten wir uns vor der Unterwanderung von Staatssystemen durch eine "Diktatur des Klimas", wo u.a. alle besonderen Wettersituationen und ihre Schäden dem Klimawandel zugeschrieben werden.

-Die Bevölkerung wird mit wirtschafts- bzw. gesellschaftsfeindlichen Forderungen konfrontiert und die grosse Mehrheit der Medien interpretiert und verstärkt weitgehend unreflektiert wissenschaftliche Studien. So wird durch die Medien gezielt eine Klimahysterie und Gesinnungstyrannei geschürt, damit Steuern und Abgaben auf Kosten aktueller Wirtschaftsbereiche legitim eingetrieben und umverteilt werden können. Hier fehlt eine ausgewogene Sicht und Verantwortung. 

-Nur breitbelegte, messbare Fakten und Argumente ermöglichen praxisnahe Lösungen. Es braucht "gleich lange Spiesse" mit ausgewogenen, wissenschaftlichen Berichterstattungen und für die Bevölkerung eine verbindliche Auflistung der Mehraufwendungen sämtlicher Lebenskosten für Wohnen, Essen und Arbeit/Freizeit in allen Gesellschaftsschichten infolge der geplanten "Klimarevolution".

 

E

-Gefragt sind mehr «Erdwissenschaftler», die alle Aspekte der Erdentwicklung berücksichtigen und weniger die Klimaforscher mit engen Ansichten und dogmatischen Lehren!

-Die Doktrin und die Strategien des UN-Weltklimarates (IPCC) müssen auch von aussen her offiziell infrage gestellt und auch anderen Institutionen, wie u.a. dem NIPCC (Nongovernmental Intenational Panel on Climat Change) gegenübergestellt werden. Dabei ist es entscheidend, dass Forscher bei ihrer Wissenschaft bleiben und nicht die Politik mit "Studien" einseitig und populistisch aufrüsten und beeinflussen. Die wissenschaftlichen Studien sind nämlich, infolge des angewendeten Grundlagenmaterials und der statistschen Methoden bis zur Hälfte fehlerhaft und nicht signifkant, was die Wissenschaft so völlig entwertet.

-Alle Wissenschaftler, welche belegte Fakten und Tatsachen präsentieren, müssen angehört und nicht ausgegrenzt werden.

 

F

-Zunehmend unkontrollierbare Übertreibungen und auch emotionsgeladene Fakenews zum Klima werden durch die Mehrheit der Medien so zu einer alleinseligmachenden Wahrheit für die Zukunft hochgepuscht, dass Betroffenheiten statt Fakten und Belege im Zentrum stehen. Kleine Länder, wie die Schweiz, können das Klima minimal beeinflussen, der Aufwand zum Ertrag  steht in keinem Verhältnis und Lehrmeister braucht die Welt nicht!

-Die Informationsinflation verunsichert mehr als sie Sicherheit bringt. Dazu sind die Beiträge so orchestriert, dass  vorgefasste Hypothesen mit einseitigen Fakten verstärkt werden und so eine zunehmend entwurzelte Bevölkerung bestens manipuliert werden kann. Die nächste Steigerungsstufe in den Medien wird sicher mit Millionen von "Klimatoten", als Vorstufe des Untergangs der Menschheit, eingeläutet. Scheinbar haben die Redaktionsteams, ausser der Klimaproblematik, nicht mehr viel zu bieten. Es ist immer mehr zu fragen, mit welcher Kompetenz mindestens 80% der Journalisten verschiedener Medien sich als Fachleute aufführen und einseitige Experten bzw. wissenschaftliche Studien gesinnungs- statt faktenbasiert beiziehen dürfen, um öffentliche Berichterstattungen zu generieren, da sie gar nicht in den entsprechenden Wissenschafts- und Berufsfelder tätig sind!

-Es braucht eine ausgewogene Umweltdebatte ohne Aktionismus, welche alle ökonomischen und wissenschaftlichen Tatsachen ohne Falschbeschuldigungen und Verschwörungsvorwürfen berücksichtigt. Dazu ist ein neutrales, paritätisches Faktencheckgremium als Fremdkontrolle nötig und nicht Medienteams, welche die Themenchecks selber bestimmen, die beigezogenen Forscher/Experten selber auswählen und die Klimabeiträge mit unausgewogenen Ideologien selber produzieren.

 

G

-Paradoxerweise lassen stark inszenierte Emotionen und religionsähnliche Gefühle das Klima immer mehr zur Glaubenssache und schlussendlich zum Aberglauben degenerieren, wo bekanntlich Fakten und Argumente nicht mehr benötigt und damit Diskussionen verunmöglicht werden.

-Praxisnahes Denken und Tun sind in einer verschulten Gesellschaft immer weniger möglich, weil Fakten, Wahrheiten und Realitäten nur Wenige hören wollen. Mit einer Massenhypnose im Klimabereich entstehen unfassbare Irrationalitäten, wo fundierte wissenschaftliche Fakten bzw. Argumentationen ein Tabu bleiben. 

-Nur umfassende Tatsachen mit Argumenten statt Gefühlen, können Grundlagen von glaubwürdigen Meinungen sein, denn Ideologien lösen einseitiges Denken und Ängste aus, welche auch als gezielte Manipulationen eingesetzt werden können.

 

H

-Das menschliche Naturell lässt sich nicht vorschreiben, wie man zu leben hat. Hysterie, Selbstkasteiungen und Scham-Anschuldigungen (Ess-, Fleisch-, Kleider-, Wasch-, Bau-, Flug- und Autoscham, etc.), beschleunigen nur Verunsicherung und Blockaden in Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen und dies gehört zu einer Kommando- statt der nötigen, sozialen Marktwirtschaft.

-Eine Ausgewogenheit wissenschaftlicher Ergebnisse und Informationen ist heute nicht mehr gewährleistet und auch der gesunde Menschenverstand ist immer weniger gefragt. So stellen wir v.a. wegen wissenschaftlichen Halbwertzeiten und fraglicher Kompetenz einen zunehmend selbstgemachten Schwund und Impotenz der Autorität bei Forschern und Journalisten fest und dies vergrössert die Unglaubwürdigkeit ins Grenzenlose.

-Es braucht mehr Politiker, welche klar für die Sache hinstehen und weniger um ihre Wiederwahl bangen, damit die Beschleunigung der politischen Unfähigkeiten infolge der Ideologien statt der Fakten gestoppt werden kann. Zudem sind Gutmenschen nur scheinbar für die Allgemeinheit interessiert, denn Hauptsache ist, dass man sich selbst wohl fühlt!

 

I

-Die extrem zunehmenden Massnahmen für die Erhaltung des Ist-Zustandes beim Klima, müssen klar infrage gestellt werden, denn es ist auf allen Ebenen ein Geldverschleiss sondergleichen, der in viel wichtigeren Bereichen wie Wasserversorgung, Ernährungssicherheit, Bildung, Familienplanung, Gesundheitvorsorge und Umweltschutz fehlt.

-Solange primär die "Ethik-/Moral- und Infantilisierungschiene" gefahren wird und diese die höchste Priorität erhält, wird wird das Problem bewusst irrational gemacht, um nicht mehr auf belegte und unbelegte Fakten wissenschaftlicher Art mit Argumenten eingehen zu müssen. So wird man der grossen Bevölkerungsmehrheit nicht gerecht, denn es fehlt die Garantie für eine effektiv neue, nachhaltige und geerdete Lebensqualität mit einer gesicherten Beschäftigung ohne Selbstzerstörung von Wirtschaft und Gesellschaft. 

-Sicher bringt die heutige Wärmephase mit Gletscherschmelze, Biodiversitäts-/Tierartensterben und Meerwassererhöhungen grosse Verarmungen und Verluste, aber aus der Asche entsteht immer wieder neues und starkes Leben. Aber gewaltige Gegenmassnahmen mit einem völlig realitätsfremden "Klimaablasswahnsinns" können den Wandel nicht verhindern, höchstens verzögern. Neben massvollen, wirtschafts- und sozialverträglichen Einschränkungen sind vor allem kreative und praxisnahe Massnahmen für Anpassungen entscheidend.

J

-Es wäre auch eine Sache der Verantwortung und Fairness die Jugendlichen, welche ganz klar eine eingeschränkte Hintergrunderfahrung in Wirtschaft und Gesellschaft haben, nicht durch Medien und Schulen als «Speerspitze» für ein völlig übertriebenes Katastrophen-Szenario zu instrumentalisieren. Auf der gleichen Schiene liegen Erwachsenenprofilierungen mittels Kindern, was beim Nachwuchs auch zunehmende Ängste und Depressionen hervorruft.

-Die Wissenschaft hat Erkenntnisse bereitzustellen, denn unwissende Menschen sind die beste Manipulationsmasse. Doch mit der zunehmenden Infantilisierung und dem «Vernunftnotstand» bei bestimmten Gruppierungen nützen auch glasklare Fakten und Argumente sehr wenig. 

-Eine Klimagerechtigkeit kann durch den fortgesetzten Naturwandel nie erreicht werden! Für glaubwürdige Klimaentscheidungen braucht es eine lückenlose und ehrliche Auflistung aller Fakten und Argumente auf Wissenschaftsbasis und nicht tendenziöse Beiträge durch Forscher und Medien. 

 

K

-Die durch den Menschen verursachte Anteilsgrösse am CO2-Ausstoss ist mit den ungesicherten Simulationen mit Klimamodellen, infolge der kurzgreifenden Datenmenge, nicht genau errechenbar. 

-Mit den nur rund 200-jährigen festgehaltenen, aber auch lückenhaften Klimadaten kann die Klimazukunft nicht seriös beurteilt, höchstens leichter manipuliert werden, wie es auch mit Temperaturdaten im grossen Umfang geschehen ist.

-Bei menschlichen Eingriffen darf der ausgeprägte «Helfertrieb» bei Institutionen und Verwaltungen nicht zum Dauerzustand werden. Es braucht alle wissenschaftlich belegten Fakten und nicht an die vorgegebenen Doktrin und Hypothesen des Weltklimarates themenkonzentrierte und konzertierte Studien.

 

L

-Die propagierten Klimamodelle laufen bewusst zu heiss und mit viel Zeitdruck, damit schnelle, aber schlecht überlegte Lösungen für die Umkrempelung der Wirtschaft und Gesellschaft provoziert werden können.

-Panik ist nicht nötig. Bekanntlich geschehen Veränderungen in der Natur gemächlich aber stetig und viel Neues entsteht bekanntlich "aus der Asche".

-Um die Gesellschaft und Wirtschaft möglichst gesund weiter zu entwickeln, braucht es eine konsequente Gangart mit Augenmass ohne Verhinderung des Naturwandels. Die Bedrohung durch geforderte, extreme Maßnahmen bezüglich des Klimawandels ist derzeit viel größer als die Bedrohung durch den Klimawandel selber!

 

 

M

-Modellrechnungen brauchen möglichst viele, lückenlose und flächendeckende Daten und diese sind dank der Satellitentechnik erst ab den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts möglich.

-Wenn die Forschung Fakten ignoriert, die nicht zu festgelegten Klimatheorien des Weltklimarats IPCC passen, sind das klare Manipulationen gegenüber vielen unabhängigen Forschern und wissenschaftlichen Belegen ausserhalb des Weltklimarates (IPCC).

-Für glaubwürdige Klimamodelle müssen alle Faktoren ohne Retuschen berücksichtigt werden und die Politik muss Fakten und keine Ideologien ins Zentrum stellen.

 

N

-Die Begriffe Klimaverhinderer, Klimakiller und Klimaleugner sind völlig falsche Nonsensbegriffe, welche bei Gebildeten und Medien schon lange gestrichen werden sollten, da sie die Verführung, Verdummung und Verblödung der Bevölkerung steigern, was der heutigen "Bildungsgesellschaft" unwürdig ist. 

-Das Klima läuft seit Beginn der Erdgeschichte selbstständig ab und kein Mensch kann dieser Entwicklung ausweichen oder diese mit einem unmenschlichen Riesenaufwand stoppen.

-Wissenschaftliche Begriffsdefinitionen und Fakten dürfen nicht uminterpretiert, d.h. für die im Voraus aufgestellten Beweislagen, zurechtgebogen werden.

 

O

-Nicht ins weltanschauliche Konzept der Ökofundamentalisten und Klimapeitscher passende Menschen und Institutionen werden mit einem Wirrwarr von Verzerrungen und Falschmeldungen (u.a. in Statistiken, Grafiken, Bilder mit extremen Einfärbungen) gezielt an den Rand gedrückt und dadurch das Klima für eigene Zwecke missbraucht.

-Dramatische Statements mit radikalem Denken erzeugen Ängste, halten vom kritischen Denken ab und verhindern nachhaltige Lösungsentwicklungen.

-Mit einem radikalem Systemumbau mit Staatssubventionen für die "grüne Zukunft" über zunehmende, finanzielle Belastungen bzw. Steuern wird der Alltag für Bevölkerung und Wirtschaft immer unerträglicher und unbezahlbarer.

 

P

-Unsere Gesellschaft hat mit der Klimaproblematik in erster Linie eine grosse Panik vor immensen Einbussen in der Lebensqualität und in den persönlichen Gewohnheiten!

-Veränderungen sind die einzige Konstante im Leben, welche man nicht verhindern kann. Warum soll eine Erwärmung der Natur nur Nachteile bringen und warum soll der Mensch, wenn er sich anpassen kann, nicht anders überleben können?

-Die zunehmende Machtbessenheit und Intoleranz verhindert ein wohlwollendes Anhören der Fakten. Fundierte Gespräche mit realitätsnahen Kompromissen können nur ohne Diskriminierung und mit klarer Verhältnismässigkeit geführt werden.

 

Q

-Tendenziöse Umfragen, einseitige Labels und die Unterstützung eines hohen Quantums von Mainstream durch die grosse Mehrheit der Medien führen zu desaströsen Weltuntergangsstimmungen.

-Die moderne Verquickung von Wissen und Unterhaltung zur Klimadebatte in der Medienwelt bringt nur Verwässerungen der wichtigen Tatsachen. 

-Probleme können vor allem mit der Einhaltung der Faktenlage und mit Praxisnähe gelöst werden und nicht mit "gebetsmühlenartiger Gehirnwäsche" und Massenhypnose, zwecks Verängstigung der Bevölkerung durch die Medien.

 

R

-Es herrscht in der Bevölkerung ein katastrophales Wissen oder Nichtwissen in den naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen vor. Durch diese schwache Grundlagenausbildung wird das Klima zur Religion und damit zum Bereich von Emotionen und Bauch- statt Hirnentscheiden gemacht.

-Wissenschaftler gehören vielfach zu anmassenden Alleswissern und Propheten, bei denen Kritik unerwünscht ist. So geht es beim Weltklimarat auch um Eigenprofite in den Bereichen Anstellung, Lohn und Veröffentlichungsmöglichkeiten. Man redet nur von einer Mehrheit der vom IPCC abhängigen Wissenschaftlern, aber nicht von weltweiten Mehrheiten bei den Fakten und Belegen aller Forscher zusammen. 

-Für glaubwürdige Meinungen braucht es belegbare, wissenschaftliche und wirtschaftliche Tatsachen und nicht Gefühl und Glaube. So gibt es zu viele unmessbare «Fakten» für wichtige Beweislagen im Klimabereich, welche mit verpolitisierten Berichterstattungen verschleiert werden.

 

S

-Die zunehmend unverhältnismässigen Belastungen durch Auflagen mit Steuern, Abgaben und Gebühren tragen zur Selbstzerstörung von Teilbereichen in Wirtschaft und Gesellschaft bei. 

-Den korrekten Klimaabgaben und dem Durchsetzen der Kostenwahrheit fehlen genaue Berechnungsmöglichkeiten über die effektiven Klimaschäden.

-Es sind vor allem wirtschaftliche und gesellschaftliche Belohnungskonzepte mit monetären Anreizen, welche positive Entwicklungen ermöglichen können. 

 

T

-Praxisnahes Denken und Tun sind in einer verschulten Gesellschaft immer weniger realisierbar, da immer mehr Intellektuelle und Theoretiker glauben das Wissen und Sagen mit wenig Wirtschaftswissen und Praxisnähe gepachtet zu haben. 

-Mit inflationären Informationen und einseitig zugelassenen Studien sind die Fakten durch die Bevölkerung nicht mehr beurteilbar und dies garantiert die Machterhaltung bei einseitigen Institutionen und Gremien. Weil zunehmend Gesinnung und Moral statt Urteilskraft gefragt sind, stehen immer mehr Ideologien statt Nutzen und Kosten im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen.

-Für innovative Entscheidungsfindungen braucht es v.a. die Förderung von Erfindergeist, Technologien und Praxisnähe ohne Bürokratisierungen.

 

U

-Der UN-Weltklimarat (IPCC) ist ein befangener und einseitiger „Gralshüter, Papst und Klimaeinflüsterer" der Regierungen, welcher einen grossen Anteil der Forscher hinter sich hat, weil hier offiziell und zentral die staatlichen Gelder und Projekte vorhanden sind. Dieser "Monopol-Rat" hat neben einem wissenschaftlichen auch einen weltweiten, politischen Steuerungsauftrag ohne eine Unparteilichkeit zu bieten. Durch diese Macht und die fehlende Fremdkontrolle werden, mit der Unmöglichkeit von finanzieller Unterstützung und Veröffentlichungs- und Selbstzitierungsmöglichkeiten, viele unpassende Experten/ForscherInnen direkt und indirekt zum Schweigen gebracht und den "eigenen" ausgewählten Forschern Job und Ansehen garantiert.

-Im harten Kern werden nur Wissenschaftler und wissenschaftliche Ergebnisse auf der eigenen, einseitigen Linie der menschengemachten Klimaerwärmung ausgewählt und entsprechend in den bis zu 80% unausgewogenen und wenig reflektierenden Medien verbreitet. Durch diese Ausgrenzung fehlen Vielfalt und ausgewogene Ergebnisse und deshalb stehen vielfach Profit, Jobs und Prestige und weniger die Natur im Mittelpunkt.

-Eine sachliche Auseinandersetzung rund um das Klima braucht die Vielfalt der Fakten und Argumente, die Infragestellung der eigenen Positionen und die Öffnung des "Elfenbeinturms" Weltklimarat zugunsten aller Forscher und dies mit einer paritätischen Führungszusammensetzung. 

 

V

-Es ist höchste Zeit bei allen Parteien, statt auf Menschen zu zielen, mit Verstand und Vernunft sich auf belegbare Fakten aller Wissenschaftler zu konzentrieren, damit sachorientierte und nicht ideologische Diskussionen geführt werden müssen.

-Mit Emotionen, Stigmatisierung und dem Lächerlichmachen von Personen lenkt man, wegen Machtbedürfnissen und fehlenden Fakten bzw. Sachargumenten, bewusst von zentralen Tatsachen ab und drängt auch politische Parteien in eine Ecke.

-Fundierte Lösungen brauchen keine gesellschafts- bzw. wirtschaftsfremde Ideologien und keine «Scham-Angriffe» auf die täglichen Lebensbereiche. Nur wenn die Klimadiskussion von den Parteiideologien entkoppelt wird, können sachliche bzw. "hirngerechte" Entscheide getroffen werden.

 

W

-Die Klima-Wissenschaft ist wie keine andere Wissenschaft, von extremen Unsicherheiten geprägt und deshalb sind auch die eingeschränkt aufgezeichneten Daten der letzten Jahrhunderte, welche den Klimamodellen zugrunde liegen, zum Teil sehr unsicher. Kommt dazu, dass die durchschnittliche Halbwertzeit von wissenschaftlichen Ergebnissen wenige Tage beträgt und dadurch Vieles noch fraglicher wird.

-Bekanntlich dürfen in einer wertfreien Wissenschaft keine demokratischen Abstimmungen stattfinden, denn entscheidend sind gesicherte, wissenschaftliche Fakten und nicht die Mehrheitsverhältnisse bei den Forschern. Obwohl 97% der Gelehrten im Weltklimarat für einen menschengemachten CO2-Anteil plädieren, ergeben sich aus ebenso fundierten wissenschaftlichen Studien ausserhalb des Weltklimarates gegenteilige Fakten und Schlussfolgerungen. 

-Forscher müssen in der Politik ein "No-go" sein, denn sie können nur ihre eigenen Interessen vertreten, weil sie sonst durch die Abhängigkeiten den Job vergessen müssten!

 

X

-Wie kann die Klimaentwicklung über Jahrzehnte vorausgesagt werden, wenn die Trefferquote einer Wetterprognose (die Grundlage jeglicher Klimaentwicklung über längere Zeit) über X-Wochen schwach ist?

-Für nachvollziehbare und gesicherte Schlussfolgerungen braucht es eine jahrhundertlange, valide Datensammlung, welche aber weitgehend lückenhaft vorhanden ist. Der Klimawandel wird auch durch ein «Monster» mit der Verbindung zwischen Forschung, Bürokratie und Medien beherrscht und gesteuert.

-Glaubwürdige Aussagen und Bewertungen brauchen lückenlose, wissenschaftliche Grundlagen und Fakten.

 

Y

-Das Klima sucht seit Jahrmillionen durch ein Auf und Ab immer wieder für ein Gleichgewicht in der Natur nach dem Yin-Yang-Prinzip.

-Menschliche Klima-Eingriffe mit einem unbezahlbaren Aufwand bringen wohl Verzögerungen, sind aber wirtschaftlich ineffizient und verhindern nachhaltige Lösungen für viel entscheidendere Überlebungsbereiche wie u.a. Bevölkerungs-entwicklung, Ernährung, Wasserversorgung, Bildung und Umweltschutz.

-Es sollte für Lösungen unmissverständlich klar sein, dass die gegenwärtige Erwärmung zum natürlichen Ablauf in der Erdgeschichte gehört und die offiziellen Medien diese nicht einer Panik mit Katastrophen- und Weltuntergangsszenarien unterstellen dürfen, denn sonst werden sie ganz unglaubwürdig und werden sich nicht mehr erholen und müssen verschwinden.

 

Z

-Der Klimawandel hat einen völlig übertriebenen, sektirischen Stellenwert erhalten und ist zum Klimakult geworden. In Wirklichkeit ist es eine Ablenkung vor einer grossen Zeitbombe, nämlich die weltweiten Umweltbedrohungen. In diesen Bereichen kann, mit der Verhütung von Raubbau und Zerstörungen ein Crash noch verhindert werden.

-Die Bereiche des Umwelt- und Ressourcenzerstörungen sind sind eindeutig menschengemacht und können, im Gegensatz zum natürlichen Klimawandel, auch durch Menschen mit konsequenten Vorkehrungen zu erfolgreichen Lösungen geführt werden.

-Grundvoraussetzung für nachhaltige Umweltschutzmöglichkeiten ist primär das Funktionieren der Wirtschaft ohne einen ideologieunterlegten bzw. praxisfernen Umbau. Die Natur darf nicht vor Sicherheit und Arbeit stehen, aber man muss für die Umwelt in allen Bereichen, praxisbezogen, konsequent und kontrolliert Massnahmen und nicht Pseudovorkehrungen treffen, welche eine profitorientierte "Klimaindustrie" entstehen lässt.

 

 FAZIT   "Klimawissenschaft sollte weniger politisch, während Klimapolitik wissenschaftlicher sein sollte".

"Es ist Zeit die Irrationalitäten und Ideologien zu vergessen, um eine praxisnahe Klimazukunft richtig zu verstehen und zu gestalten. Der momentan fortgesetzte "Klimagate" mit völlig einseitiger (Medien)Manipulierung der Fakten und Tatsachen, bringt keine massvolle Zukunftslösung.

Statt einen für Wirtschaft und Gesellschaft unbezahlbaren Aufwand mit Verboten, Verzichten, Abgaben bzw. Besteuerungen gegen den Klimawandel einzurichten, sind alle Kräfte vor allem für effektive Lebensanpassungen an die Klimaveränderungen einzusetzen. Klimaveränderungen können nicht verhindert (weil nur teilweise menschengemacht), sondern höchstens leicht verzögert werden. Die Gelder sollten für wichtigere Bereiche (u.a. Wasserversorgung, Ernährung, Gesundheit, Familienplanung) einsetzt werden! Nur ein weltweit rigoros durchgeführter und kontrollierter Umweltschutz bringt, im Gegensatz zum Riesenaufwand zur Verhinderung der Klimaveränderung, wirklich wirksame Lösungen. 

Die Klimapolitik muss endlich auf der ordentlichen Wissenschaft und den ökonomischen Realitäten Bezug nehmen. Es braucht eine konstruktive Auseinandersetzung auf hoher Ebene zwischen allen Weltklasse-Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte, welche fair angehört werden sollten. Ziel muss es sein, auf bewiesenen und bezahlbaren Technologien und Anpassungen die ökonomischen und ökologischen Realitäten zu berücksichtigen, damit die Weltgemeinschaft nicht noch mehr gespalten wird und nicht Verlierer statt Gewinner entstehen.

Es darf nicht ein "entweder oder", sondern es muss ein "sowohl als auch" in der Klimapolitik geben!  /ofteam/1.10.19

 

 

 

Desinformationen sind die Klimalüge! 

 

"Wir haben in erster Linie eine Panik vor grossen Einbussen bei unseren Gewohnheiten und der Lebensqualität!"

 

In der Natur gehen stetige Veränderungen mit Erwärmungen bzw. Abkühlungen seit Millionen von Jahren vor sich. So kann die Beibehaltung des heutigen Klimas weder geschützt noch gerettet werden und eine Klimagerechtigkeit zu fordern ist eine Verneinung von natürlichen Gesetzmässigkeiten. Der Wandel mit u.a. Gletscherschmelze, Biodiversität-/Korallensterben und Meerwassererhöhungen ist, trotz Milliardenaufwand für die Reduzierung des CO2, nicht zu stoppen, höchstens leicht zu verzögern. So wird in der weitgehend nicht gelösten Komplexität der momentanen Erderwärmung mit Schreckensszenarien (siehe früher u.a. das Waldsterben, Ozonloch, Grenzen des Wachstums des Club of Rome) die Bevölkerung systematisch eingeschüchtert, statt den realitätsfremden Ideologien physikalische Grundlagen und Tatsachen gegenüber zu stellen! Entscheidend wäre letztlich, dass der Raubbau und damit die Zerstörung der Umwelt umfassend und konsequent in allen Bereichen mit klaren Auflagen massiv eingeschränkt wird, denn diese Lebensbedrohungen können, im Gegensatz zu den Folgen des natürlichen Klimawandels, stark vermindert werden.

 

Begriffsverwirrungen statt Differenzierungen

 

Die Begriffe Klimaverhinderer, Klimakiller und Klimaleugner sind ausgrenzende Nonsens-Konstrukte, denn das Klima ist selbstständig und keine Person kann ihm ausweichen. Damit werden die nicht ins weltanschauliche Konzept der Ökofundamentalisten passenden Menschen und wissenschaftlichen Erkenntnisse, gezielt an den Rand gedrückt und mit einem Wirrwarr von Verzerrungen und Falschmeldungen (v.a. in den Statistiken und Grafiken) überzogen. Es wäre auch eine Sache der Verantwortung und Fairness die Jugendlichen, welche nur eine eingeschränkte Hintergrunderfahrung in Wirtschaft und Gesellschaft haben, nicht als «Speerspitze» für ein völlig übertriebenes Klimakollapsszenario durch Medien und Schulen zu instrumentalisieren. Höchste Zeit auch bei allen Parteien, statt auf Menschen zu zielen, mit Verstand und Vernunft sich auf belegbare Fakten aller Wissenschafter zu konzentrieren und nicht mit menschen- und wirtschaftsfremden Ideologien den Lebensalltag krankhaft einzuschränken zu wollen.

 

Probleme und die lebensfremden Lösungen

 

Mit dem UN-Weltklimarat (IPCC), als ideologisch befangener „Gralshüter, Papst und Einflüsterer“ des Klimawandels, der im Kern praktisch nur Wissenschaftler und wissenschaftliche Ergebnisse auf der eigenen Linie einsetzt, kann eine sachliche Auseinandersetzung nur mit der Auflösung seiner Monopolstellung erreicht werden, damit alle Wissenschaftler die Möglichkeit haben begründete Fakten zu präsentieren und angehört zu werden. Auch andere Organisationen, wie EIKE und NIPCC sollten Fakten offiziell präsentieren können statt ausgegrenzt zu werden. Zudem braucht es mehr «Erdwissenschaftler», die alle Aspekte der Entwicklung berücksichtigen und weniger Klimaforscher mit ihren dogmatischen Lehren! Wie soll das Klima über Jahrzehnte vorausgesagt werden, wenn eine Wetterprognose über vier Wochen alles andere als gesichert gilt?

Die einseitige Fixierung auf die CO2-Problematik ist ein Schwarzpeterspiel, um andere, ebenso entscheidende und wissenschaftlich belegte Ursachen der Klimaveränderung, (u.a. Sonnenaktivitäten mit Magnetfeldern und kosmischer Strahlung, Erdachsenpendeln, Erdplattendriftung, Vulkane, Wasserdampf, Treibhausgase aus Sümpfen, Reisfeldern und Viehwirtschaft), auszublenden. Auch die durch Menschen verursachte Anteilgrösse am CO2-Ausstoss ist mit den weitgehend ungesicherten Klimamodellen nicht genau errechenbar. Eines sollte klar sein: Die Wissenschaft basiert auf Tatsachen bzw. Fakten und erträgt keine demokratischen Prozesse mit politischen Abstimmungen nach dem Mehrheitsprinzip. In der neuen „Klimaindustrie“ wird ein Milliardengeschäft mit einer Bevormundung durch fragliche Mittel in Gang gesetzt und berechtigte Skeptiker mit Verschwörungstheorien etikettiert. So treffen auch die zunehmend unverhältnismässigen Belastungen durch Auflagen, Abgaben und Steuern letztlich Wirtschaft und Gesellschaft in selbstzerstörischer Dimension.

 

Fazit

 

Der extrem zunehmende Aufwand für die Erhaltung eines Ist-Zustandes, welcher wegen den Naturgesetzen nicht zu erreichen ist, muss infrage gestellt werden. Es braucht, neben wirtschafts- und sozialverträglichen Einschränkungen, neue kreative und stark Massnahmen, damit sich der Mensch mit innovativen Umsetzungen sich bestmöglichst an den Wandel anpassen kann, so wie es in der Natur gang und gäbe ist. Fragen Sie die Mehrheit der Menschen, die in und mit der Natur echt arbeiten und nicht die zunehmenden Theoretiker! Praxisnahes Denken und Tun sind heute in der verschulten Gesellschaft leider immer weniger gefragt. Trotz Bildungsboom entstehen paradoxerweise Bauchentscheide auf der Grundlage von Emotionen und religionsähnlichen Gefühlen, was das Klima zur Glaubenssache werden lässt. Da nützen ausgewogene Argumente in unserer «Bildungsgesellschaft» sehr wenig. Am Schluss können die vielfältigen, z.T. tendenziösen und radikalen Aussagen gar nicht mehr seriös beurteilt werden. Auch die Unterstützung eines einseitigen Mainstreams durch die grosse Mehrheit der Medien trägt in grossem Masse zur Praxisferne bei. Mit normalem Menschenverstand betrachtet ist der propagierte Klimanotstand keine Symbolpolitik, sondern eine Farce. Hüten wir uns vor einer Klimadiktatur, welche nichtpassende, wissenschaftliche Tatsachen einfach ausblendet und aus Eigeninteressen wirtschafts- und gesellschaftsfeindliche Forderungen in den Mittelpunkt stellt.» /be/28.8.19

 

 

 

Eine positive GEMEINDEENTWICKLUNG ist kein Zufall

 

Erfolgreiche Gemeinden setzen, neben der Wirtschaftsförderung, eine koordinierte Ortsförderung für eine starke Ortschaftentwicklung ein. Die Ortsförderung, als verlängerter Arm der Behörden, braucht klare und unmissverständliche Begriffe, Strukturen und Mechanismen, damit Partikularinteressen in der Gemeinde die Fortschritte nicht blockieren können.

 

1. Die Pole in der Gemeindeentwicklung 

                                                                                                                      

In der Ortschaftentwicklung sind Wirtschaft und Gesellschaft die einflussreichsten Bereiche. Bei der Wirtschaft geht es vor allem um die Stärkung bzw. die Ansiedelung von neuen Unternehmen  und ein vielfältiges Angebot von Arbeitsstellen in einzelnen Wirtschaftssektoren. Der Tourismus, ein Dienstleistungszweig, ist für die Besuchervermarktung in der Örtlichkeit/Region verantwortlich. Im Gesellschaftsbereich geht es vor allem darum mit einer gesellschaftlichen Ortsförderung praxisnahe Voraussetzungen für eine starke Lebensqualität und ein ausgewogenes Zusammenleben zu schaffen.

Die besten Vorgaben für eine Vermarktung in einem Unternehmen sind bekanntlich hochstehende Produkte. In der Ortschaftentwicklung ist die Ortsförderung für optimale Angebote verantwortlich, welche teilweise auch für die Ortsvermarktung die Grundlagen bilden.

Die Ortsförderung kann kein Ortsmarketing sein, da die Vermarktung nicht ihr Kerngeschäft ist. Eine Ortsvermarktungsstelle ihrerseits kann aber auch keine fundierte Ortsförderung für die Bewohner betreiben, da ihre Kernkompetenzen in der Besucherförderung liegen.

 

2. Das Zweisäulenmodell 

Die Haupteinflussbereiche in jeder Gemeindeentwicklung liegen in der Wirtschafts- und Gesellschaftsförderung.


2.1 Die WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG (inkl. Ortsvermarktung) ist eine tragende Säule

 

Ziele: Koordination von Beschäftigungsangeboten  -Ansiedlung von Unternehmen und Anziehung von Besuchern durch Informationen, Führungen, Gästebetreuung, Veranstaltungen und PR-Arbeit. 

Zusammenarbeit: Wirtschaftsorganisationen - Unternehmen - Behörden

2.2 Die gesellschaftliche ORTSFÖRDERUNG ist die Grundlage der Gemeindeentwicklung nach innen

Ziele: Lebensqualität durch Erhaltung, Aufwertungen bzw. Neuentwicklungen in den Bereichen Ambiente, Umwelt,  Einrichtungen, Infrastrukturen, Veranstaltungen, Unterhaltung, Gesundheit, Zusammenleben, Kommunikation und Information

Zusammenarbeit: Koordination zwischen Behörden/Verwaltung, Organisationen und Vereine  

 

3. Fazit

Nur klare Begriffe und volkswirtschaftliches Denken verhindern falsche Interpretationen und Folgerungen. Die Ortsförderung ist zusammen mit der Wirtschaftsförderung für eine optimale Gemeindeentwicklung entscheidend. Der Tourismus ist dem Wirtschaftsbereich unterstellt, sollte aber auch von den Angeboten der Ortsförderung profitieren können, ohne eine Leadstellung in der Ortsförderung einnehmen zu dürfen. Tourismus und Ortsförderung sind völlig verschiedene Bereiche. Entscheidend ist, dass Steuergelder vor allem in die gesellschaftliche Ortsförderung für die eigene Bevölkerung und nicht in die Besucherförderung fliessen, welche ihrerseits in der freien Marktwirtschaft durch die entsprechenden Wirtschaftsbereiche unterstützt werden sollte./be 12.8.18 

„In der koordinierten Ortsförderung geht es vor allem um eine ganzheitliche und nachhaltige Optimierung aller Standortkriterien, insbesondere der Aufenthalts- und Lebensqualität für die Bevölkerung im ganzen Gemeindegebiet. Dazu müssen alle Kräfte für das Gemeinwohl einheitlich gebündelt werden. /

Thomas Egger, Berater in der Ortschaftentwicklung

 

 

 

 

Die offizielle ORTSFÖRDERUNG – eine VISITENKARTE erfolgreicher Gemeinden!

 

„Eine grosse Ausstrahlung auf dem ganzen Gemeindegebiet misst sich immer an der offiziellen und professionellen Ortsförderung.“

 

Die gesellschaftliche Ortsförderung ist eine wichtige Triebfeder für die Gemeimdeentwicklung. Damit werden vor allem Wohlgefühl, Sicherheit und Identifikation für die Bevölkerung nachhaltig gefördert.  

 

1. Die Begriffe sind klar zu definieren

                                                                                                                                              

Für Bevölkerung und Behörden ist die Ortsförderung ein entscheidender Bereich, mit welchem die Zukunftsentwicklung beeinflusst und spürbare Mehrwerte geschaffen werden können. Sie ist eine Drehscheibe der Gemeinde, welche die grundlegenden Ressortbereiche optimal koordinieren und Divergenzen volksnah lösen kann. Wichtig ist dabei eine transparente und praxisnahe Einrichtung in der Hauptverantwortung der Behörden.

 

Die Wirtschafts- und Orts(Gesellschafts)förderung hat folgende Schwerpunktbereiche: 

 

-Natur                  -Nutzung und Schutz

 

-Wirtschaft          -Stärkung der Wirtschaftssektoren durch  Vergrösserung der Branchenvielfalt

                              mit Vereinbarungen und neuen Beschäftigungsangeboten       

 

-Gesellschaft     Aufwertungen von

                            -Orts-/Landschaftsbild und Ambiente

                            -Einrichtungen und Infrastrukturen

                            -Veranstaltungen und Unterhaltung in Kultur und Sport

                            -Zusammenleben und Organisationen

                            -Kommunikation und Information

 

2. Die Ziele sind unmissverständlich zu benennen

 

Nur eine offizielle Ortsförderung kann ein anziehendes Umfeld mit Lebensqualität, Wohlergehen und sozialem Zusammenhalt optimal koordinieren. Um eine attraktive Wohn-, Arbeits- und Freizeitregion entstehen zu lassen, ist ein klare Auslegeordnung und Bündelung aller Kräfte notwendig. Dazu braucht es eine offizielle Stelle mit praxisnahen Organisations-, Planungs- und Umsetzungskompetenzen, welche sich mit dem fortdauernden Erhalten, Aufwerten und Neuentwickeln von Angeboten beschäftigt bzw. diese innerhalb der Gemeinderessorts koordiniert. Primär sind Menschen und Produkte, nicht die Vermarktung entscheidend. Es geht also letztlich darum möglichst viele Akteure (u.a. Organisationen und Freiwillige) "auf das gleiche Schiff zu nehmen", um so Anerkennung, Zusammenarbeit und Zufriedenheit in der Gemeindeentwicklung zu erreichen.

 

 

3. Die Erfolgschancen hängen von den vorhandenen Voraussetzungen ab

Die Begriffe „gesellschaftliche Ortsförderung“ für die Bewohner und "wirtschaftliche Ortsvermarktung“ für die Besucher müssen durch Kompetenz- und Arbeitsteilung klar auseinander gehalten werden.

Private Unternehmen und Investoren müssen erleichterte Voraussetzungen für Öffentlichkeitsbeiträge erhalten. Genossenschaften sollten, mit grossen finanziellen Beiträgen im öffentlichen Infrastrukturbereich, viel Goodwill bei der Bevölkerung auslösen und mit einer offiziell koordinierten Freiwilligenarbeit können Integration und Identifikation merklich gestärkt werden.

Eine Aufgleisung der Ortsförderung durch profitorientierte Organisationen, wie Tourismusvereinigungen, kann aus vielen Erfahrungen nicht funktionieren weil mit mehrheitlich amateurhaften Führungsgremien eine ausgewogene Gesamtsicht für die gesellschaftlichen Anliegen mit entsprechenden Fachkompetenzen weitgehend fehlen.

 

 

4. Die Bausteine der Ortsförderung sind unverwechselbar

 

4.1 Transparente Planung für die gesellschaftliche Entwicklung

 

In einer offenen Auslegeordnung ohne Tabus ist eine langfristige Schwerpunktplanung mit einheitlichen Strukturen, klaren Prioritäten, gezielten Synergieeffekten, ausgewogenen Verträgen und fairen Leistungsvereinbarungen für die Ortsförderung festzulegen.  

 

4.2 Überlegte Investitionen für die Lebensqualität

 

Erst die richtige Mischung zwischen Althergebrachtem und Neuentwicklungen, welche in einer gemütlichen Umgebung eingebettet ist, stärkt das Faszinierende einer Region. Die Natur zu einem Park umzufunktionieren und damit wegen mangelnder Bewirtschaftung die Bewohner massenhaft zu Arbeitspendlern werden zu lassen, ist eine Zumutung. 

Bei einer Rückbesinnung auf das Wesentliche für den Lebensalltag, sollte vor allem mit vielen, kleinen Beiträgen in das Ambiente investiert werden, denn dieses entscheidet letztlich über Anziehungskraft und Wertschöpfung in jeder Gemeinde.

 

4.3 Zusammenarbeit mit den Akteuren ohne Ausgrenzungen 

 

Für eine transparente und erfolgreiche Zusammenarbeit unter allen Akteuren sind klare Verhältnisse bei Zielsetzungen, Ressourcen und Kernaufgaben erforderlich. Ein Zusammengehen braucht Offenheit, ein ausgewiesenes Wissen mit sichtbaren Leistungsausweisen, Vertrauen und Wertschätzung gegenüber anderen Ansichten. Sonst wird die Besserwisserei in einseitigen Zirkeln bewusst zementiert, damit man unter sich bleiben und die nötigen Gelder für die Lebensqualität in der gesellschaftlichen Ortsförderung blockieren kann. 

 

4.4 Angebote für einen attraktiven Alltag

 

Ohne ortsspezifisches, volkswirtschaftliches und innovatives Denken und Handeln für das Wohlbefinden der eigenen Bevölkerung kann wenig bewegt werden. Grundlage dazu sind vor allem weitsichtiges Engagement, Kreativität, ein ausgeprägter Sinn für Ästhetik und ein „Geben vor dem Nehmen.“ Die Wirtschaftstätigkeit in der Gemeinde kann davon starke Impulse erhalten.

 

4.5 Klare und offene Kommunikation  

 

Eine koordinierte Ortsförderung mit einer Ansprechstelle ist eine entscheidende Einrichtung für die Meinungsbildung in jeder Gemeinde, denn nur transparente Kommunikation und Information auf Augenhöhe schaffen Vertrauen und damit auch das Mittragen von Entscheidungen! Innerhalb der Behörden sollte eine kleine, ressortübergreifende Koordinationsstelle für die Ortsförderung eingerichtet oder die Verantwortung mit offiziellen Vereinbarungen an eine spezielle Organisation übertragen werden. Die stärkste Wirkung hätte aber eine „Dachorganisation" für Wirtschafts-/Ortsförderung und Ortsvermarktung, welche alle Kräfte der Gemeinde paritätisch in die Standortentwicklung integrieren könnte. Mit einer Informations- bzw. Begegnungsstelle für Bewohner und Besucher würde zudem eine starke Signalwirkung für eine umfassende Wahrnehmung einer Region ausgesendet.

Entscheidend ist es, dass die Lokalpresse die gesellschaftliche Ortsförderung zusammen mit der Wirtschaftsförderung gleichwertig in den Mittelpunkt der Ortschaftentwicklung stellt, statt von fraglichen Zuständen mit Eigen- statt Gemeininteressen wegzusehen. Hinzu kommt, dass eine Presse mit weitgehender Betonung des Guten und fast nur positiven Stellungsnahmen nur eine beschränkte Überlebungschance hat, weil nur das Aufzeigen von gegensätzlichen Argumente zum fundierten Denken und Handeln anregt!

 

5. Fazit

 

Die Standortentwicklung mit der Ortsförderung gehört zum zentralen Bereich jeder Gemeindeführung. Voraussetzungen für eine solche Netzwerkstelle sind vor allem eine positive Einstellung zum Ortsleben, eine ausgewogene Gesamtsicht zur Lebensqualität und eine praxisnahe Prioritätensetzung für eine positive Entwicklung zugunsten der Bewohner. Dazu braucht es keine (teuren) Begleitfirmen und Experten, sondern nur gleich lange Spiesse und realitätsnahes Denken, Planen und Handeln zugunsten der eigenen Bevölkerung und nicht für "Machtzirkel" mit einseitigen Interessen. Gefragt sind hier eindeutig die Gemeindenbehörden!/ be 10.4.18

 

 

 

 

Die Positionierung der gesellschaftlichen Ortsförderung braucht Augenhöhe mit der Wirtschaftsförderung 

 

Mit den grossen Erfahrungen von schweizerischen Ortsförderungsstellen soll Bewegung für positive Entwicklungen in einzelne Gemeinden und Quartiere gebracht werden.

 

 

1. Problembereiche der gesellschaftlichen Ortsförderung

 

1.1 Keine verantwortliche Stelle oder kein offizielles Team für die Ortsförderung

 

1.2 Wenig Anerkennung der gesellschaftlichen Ortsförderung für die Ortschaftentwicklung einer Gemeinde bei Behörden und Organisationen

 

1.3 Fehlende Integration einer offiziellen Ortsförderung (neben der Wirtschaftsförderung) im Gemeindeorganigramm

 

1.4 Schwache Wahrnehmung der Möglichkeiten der Ortsförderung nach aussen

 

1.5 Mangelnde Wertschätzung der vorhandenen Ortsförderung mit ihren Koordinationsarbeiten, Angeboten und Leistungen 

 

1.6 Ungenügende finanzielle Unterstützung der koordinierten Ortsförderung durch die Gemeinde

 

2. Die entscheidenden Bereiche für eine Neupositionierung

 

2.1 Ortschaftentwicklung mit klaren Begriffsdefinitionen

         -Wirtschaftsbereich: Ortsvermarktung mit Tourismusorganisation als Dienstleitungsangebot

         -Gesellschaftsbereich: Ortsförderung zusammen mit Organisationen, Vereinen und Interessengruppen

 

2.2 Zielsetzungen der Ortsförderung

 

2.3 Strategien für die Ausrichtung der Ortsförderung auf die Bereiche Natur, Orts-/Landschaftsbild, Veranstaltungen, Freizeit, Zusammenleben und Kommunikation

 

2.4 Mittel zur Bewahrung/Förderung der Lebensqualität, für den Wohlstand und die Wohlfahrt der Bevölkerung und für eine starke Wahrnehmung und Ausstrahlung der Gemeinde

 

2.5 Integration und Anerkennung der Ortsförderung bei Behörden und Bevölkerung wie bei der Wirtschaftsförderung

 

2.6 Leitbilder der Gemeinde mit Festlegung der Schwerpunkte der Ortsförderung

 

2.7 Konzept der "Drehscheibe" Ortsförderung

      2.7.1 Offizielle Organisation mit verbindlicher Zusammenarbeit mit Behörden

              oder

     2.7.2 Ortsförderungsstelle im Präsidialamt der Gemeindebehörden

                 oder

     2.7.3 selbsttragende Dachorganisation für Wirtschaftsförderung, Ortsförderung und Ortsvermarktung 

 

2.8 Bereiche der Ortsförderungsorganisation

     -Trägerschaft 

     -Zielsetzungen

     -Rolle nach innen und aussen

      -Führungskriterien bei Vorstand und Geschäftsstelle

     -Gemeindeanalyse, Leistungsziele, Kompetenzen, Ressorts, Pflichtenhefte, Aufgaben/Aufräge 

     -Jahresplanung

      -Think-Tank für die Gemeindebehörden

     -Beobachtungsstelle für die Standortentwicklung mit Jahresberichterstattung

 

2.9 Sicherstellung der Zusammenarbeit und Vernetzung mit

       -Vereinen/Organisationen

      -Gemeindebehörden/Verwaltung

      -Leistungsvereinbarungen

      -Einsitz in der Wirtschaftsförderung

       -Partnerorganisationen (wie Gewerbeverein, Detaillisten,Tourismusverein, Vereine für Freiwilligenarbeit)

      -Partnerschaften für Projektauslagerungen 

       -Treffen zum Gedankenaustausch mit anderen Gemeinden und Ortsförderungsorganisationen

 

2.10  Angebotskatalog der Ortsförderung mit Entwicklung von Ortsmarken  

 

2.11  Zeitaufwand für Vorstands- und Geschäftsstellenarbeit mit eventuellen Entschädigungen

 

2.12 Finanzen

       -Budget

       -Mitglieder- und Sponsoringgelder

       -Unterstützung durch Gemeindebudget mit Leistungsvereinbarungen 

 

2.13 Kommunikation- und Informationskonzept 

Orientierungen, Publikationen, Infoveranstaltungen, Workshops, Teilnahmen an Veranstaltungen, Organisation von Anlässen,  Mitarbeit bei Veranstaltungen, Give aways, Medienbeiträge, Socialmedia-/Webseitenbewirtschaftung, regelmässige Informationen in der Lokalpresse und Newsletters für die Bevölkerung

 

2.14 Statutenanpassungen oder Statutenentwicklung

 

2.15 Namensfindung für die Ortsförderungsorganisation als Ansprechstelle für die Bevölkerung

 

2.16 Konzept für die Mitnahme und Zusammenarbeit mit der Bevölkerung: Regelmässige Informationen, Präsentationen, Gesprächsrunden, Workshops, Umfragen

 

3. Die Hauptschritte für eine Neupositionierung

 

3.1 Prozessanstoss

Vorstand (Präsident) mit vorausgehender Kontaktnahme zu Behörden, Partnerorganisationen und Einzelpersonen

 

3.2 Prozessdurchführung

-Gründung einer Arbeitsgruppe mit Vertretungen aus Vereinen, Wirtschaft, Behörden

-Erstellung eines Grundsatzpapiers

-Aufstellung eines Finanzierungskonzepts

-Beschluss der GV für oder gegen eine Neupositionierung und entsprechenden finanzielle Mittel

-Ideenwerkstatt mit den wichtigsten Akteuren und Bevölkerungsvertretungen gemäss dem vorgegebenen Grundsatzpapier

 

3.3 Prozessabschluss

-Auswertung der Ideenwerkstatt mit schriftlichen Unterlagen für alle Mitarbeitenden

-Besprechungen und Beschlussfassungen in der Arbeitsgruppe und Vorstand für ein definitives Konzept

-Festlegung des neuen Konzepts durch eine aussergewöhnliche GV

-Erstellung von Zusammenarbeitsvereinbarungen mit Partnern

-Aufstellung von Leistungsvereinbarungen mit den Gemeindebehörden

-Erstellung einer neuen oder überarbeiteten Webseite

-öffentlicher Infoabend mit Präsentation der Neuorganisation 

 

4. Schwerpunktarbeiten mit Zeitrahmen

 

Monat 1+2

-Bildung einer Arbeitsgruppe aus Vorstandspersonen, Vereinsmitgliedern, Partnerorganisationen und Gemeindebehörde durch den Vorstand in eigener Regie oder mit Einsetzung einer Fachperson aus dem Bereich der Ortsförderung                                

-Auftragsbeschrieb für die neue Ausrichtung der Ortsförderung mit Prozessablauf,Terminen und Detailabläufen in eigener Regie oder mit Einsetzung einer Fachperson aus dem Bereich der Ortsförderung                           

-Vorbereitungen, Moderation und Auswertungen von Arbeitsgruppen-Sitzungen in eigener Regie oder mit Einsetzung einer Fachperson aus dem Bereich der Ortsförderung   

                          

Monat 3+4

-Organisation und Durchführung einer Ideenwerkstatt durch die Arbeitsgruppe in eigener Regie oder mit Einsetzung einer Fachperson aus dem Bereich der Ortsförderung       

-Auswertung der Ideenwerkstatt in den Zielsetzungen, Massnahmen, Angeboten in eigener Regie oder mit Einsetzung einer Fachperson aus dem Bereich der Ortsförderung

-Weiterbearbeitung der Auswertung der Ideenwerkstatt in der Arbeitsgruppe und im Vorstand in eigener Regie oder mit Einsetzung einer Fachperson aus dem Bereich der Ortsförderung                         

 

Monat 5

-Vorbereitung und Durchführung einer GV durch Vorstand und Arbeitsgruppe mit Infos zur Beschlussfassung über den Start einer neuen Positionierung    

-Entscheide und Endfassung eines definitiven Grundsatzpapiers und Budgetvorschlag für die Gemeindebehörde

 

5. Die Kosten für eine Neupositionierung

Es kommt darauf an, ob nur Teilbereiche oder die ganze Organisation neuentwickelt werden soll und ob mit einer fachlichen Begleitperson gearbeitet oder dies alles vereinsintern selber erledigt wird./bb 1.5.18   

www.kon-sens.ch

 

 

Das AMBIENTE entscheidet über die Anziehungskraft einer Gemeinde

 

"Ohne starkes Ambiente sind Vielfalt und Qualität viel weniger wert."

 

1. Die Bedeutung

 

Das Ambiente beeinflusst die Atmosphäre bei Räumen und Menschen sehr stark und ist auch weitgehend quantifizierbar. Natur, Einrichtungen und Angebote mit attraktiven Eigenschaften können sowohl objektiv wie subjektiv besondere Wohlfühlstimmungen auslösen, was die Aufenthaltsqualität entscheidend steigert.. 

 

2. Die IST-Situation

 

Den Örtlichkeiten mit wenig Ausstrahlung im Orts- und Landschaftsbild und mangelnden Vernetzungen von Angeboten mit Natur und Kultur fehlt ein auffallendes Ambiente.  

 

3. Die Soll-Situation in entscheidenden Bereichen

 

Folgende Schwerpunktbereiche beeinflussen das Ambiente einer Gemeinde:

 

3.1 Intakte Natur und vorhandener Umweltschutz

 

3.2 Öffentlicher Raum

 

-Begrünungen

-Einheitliche "Möbelierungen"

-Wechselnde Kunstobjekte auf Plätzen/Strassen 

-Anziehende Infostellen 

-Beschmückung durch Flaggen, Fahnen und Banner

-Harmonische Baustile und Renovationen

-Beschriftungen von historischen Plätzen und Häusern

-Schattenspendende Pärke mit Bäumen, Sträuchern, Blumen, Wasserteiche, Wasserspielen, Wasserpflanzen, Wasserfontänen, gedeckte Bühne, Kunstobjekte, Infotafeln und Ruheecken 

-Kein Schilderwald auf Strassen und Plätzen

-Dezente Werbeflächen

-Anziehende Strassenbeleuchtungen

-Beruhigendes Wegleitsystem für den Langsamverkehr

-„Versteckt“ gehaltene Parkplätze für Autos und andere Verkehrsmittel

-Willkommenskultur mit Freundlichkeit, Engagement und Hilfsbereitschaft

-Volksnahe Informationsmittel (Infotafeln, Panoramatafeln, Veranstaltungskalender, Empfangstafeln)

-Identifikation für die Bevölkerung: Label, Motto, Markenprodukte

-gemütliche Quartiertreffpunkte auf dem ganzen Gemeindegebiet

-Erholung durch Ruhe, wenig Gestank und intakte Infrastrukturen

-Spielplätze für alle

-Vernetzte Freizeitplätze für alle

-Rundwege mit Aussichtspunkten

-Gemütliche Einrichtungen vor und in Gaststätten (u.a. Essecken, Blumenschmuck, Kartengestaltung, Schilder)

-Einladende Schaufenstergestaltungen

-Anziehende Beiträge durch Private und Unternehmungen (u.a. Gestaltungen von Gärten und Blumenschmuck) als Identifikation mit der Gemeinde

 

3.3 Anlässe in Kultur- und Bewegungsbereichen

 

-Musiktage

-Openairkino

-Comedytage

-Theatertage    

-Literaturtag

-Künstlertag

-Tanzparty +50

-Farbige Märkte

-Breitensportanlässe

-Gesundheitstage

-Spielfeste für Jung und Alt

-Brauchtumsfeste

-Bevölkerungsfeste

 

 

Fazit

 

Das Ambiente beeinflusst objektiv und subjektiv die Stimmung in einer Gemeinde und kann dadurch eine starke Leucht- bzw. Anziehungskraft auslösen. Das Ganze ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern vor allem eine Sache von Mentalität, Einstellung und der echten Liebe zu den Dingen im Lebensalltag,

Wenn Sie sich durch die Gemeinde/Region bewegen und positive und negative Situationen im Ambiente  den Behörden melden***, wirkt dies normalerweise sehr schnell. 

ofch 20.6.18

 

***Es gibt dazu bereits Gemeinde-Apps, welche nur noch angepasst werden müssen.

 

 

 

 

Gesellschaftliche Ortsförderung ist nicht touristische Ortsvermarktung

 

Abgrenzungsprobleme zwischen gesellschaftlicher Ortsförderung und touristischer Ortsvermarktung entsprechen den Realitäten bei Gemeinden ohne grosse Entwicklungserfolge. Eine breitabgestützte Analyse bringt klare Erkenntnisse damit Vorzeigegemeinden entstehen können!

 

1. Eine erfolgreiche Entwicklung braucht klare Begriffe

 

Die Standbeine von erfolgreichen Gemeindeentwicklungen sind die Wirtschaftsförderung für die Beschäftigung (inkl. Tourismus) und die gesellschaftliche Ortsförderung für die Lebensqualität der Bewohner. Diese beiden entscheidenden Bereiche sollten in der Bevölkerung mit inhaltlich zutreffenden Namensbegriffen klar erkenntlich sein. Mit einer offiziellen, gesellschaftlichen Ortsförderung entsteht ein stark anziehendes Lebensumfeld für die Bevölkerung und damit werden Zusammenarbeit bzw. Zusammenleben erleichtert, Bindungseffekte verstärkt und gezielte Synergien für eigene und gesellschaftliche Identität ermöglicht.

 

2. Die Lebensqualität ist zentral für die Ortschaftentwicklung

 

Bevor erfolgreich vermarktet werden kann braucht es, volkswirtschaftlich gesehen, starke Angebote und vielseitige Ortsmarken. So ist es naheliegend, dass zuerst die Voraussetzungen für eine optimale Lebensqualität geschaffen werden müssen. Dazu braucht es aber auch einen politischen Willen und eine echte Wertschätzung gegenüber einer willigen Einwohnerschaft. Dies erfordert auch eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe von allen Beteiligten.

 

3. Die gesellschaftliche Ortsförderung setzt praxisnahe Konzepte* voraus

 

Für die gesellschaftliche Ortsförderung existieren drei funktionierende und erprobte Modelle.

 

3.1  Die Ortsförderungsstelle ist integriert bei einer verantwortlichen Person der Behörden innerhalb des Verwaltungs-Organigramms. Sie ist auch eine Ansprechstelle für die Einwohnerschaft. 

3.2  Eine besondere Organisation ist für die Ortsförderung zuständig. Diese ist auch verantwortlich für die Zusammenarbeit mit den Behörden auf Basis von Leistungsvereinbarungen.

3.3  Mit einer unabhängigen Gesellschaft werden Ortsförderung, Wirtschaftsförderung und Ortsvermarktung unter ein Dach gestellt, wobei die Zusammenarbeit mit den Behörden in einer Zusammenarbeitsvereinbarung geregelt ist.

 

Diese Modelle können problemlos in jedes Gemeindeorganigramm eingebettet werden. Es geht nur darum den Fokus der Gemeindeämter, neben der Wirtschaft, ebenso stark auf die gesellschaftliche Ortsförderung zu richten. 

 

4. Die Bereiche der Ortsförderung müssen genau definiert sein

 

Für die Lebensqualität der Bevölkerung und eine „Entwicklung nach innen“ werden vor allem fünf Hauptbereiche koordiniert. 

 

 4.1. Natur und Ambiente                                              

      -Intakte Landschaft und Umweltschutz                                                                                    

      -Anziehendes Orts- und Landschaftsbild                                

      -Atmosphäre und menschlicher Umgang (Freundlichkeit, Wertschätzung Zuvorkommenheit)                                                                                                                                   

4.2. Einrichtungen und Infrastrukturen 

       -Einladende Strassen, Wege, Plätze                                                                                             

       -Besonders aufgewertete öffentliche/historische Bauten                                                                         

       -Beruhigende Verkehrsgestaltung        

                                                                       

4.3. Veranstaltungen und  Unterhaltung   

      Kultur-/Sportbereiche                                                                                                    

                                                                                     

4.4. Gesundheit  und  Zusammenleben             

                                                                           

      -Fortbildungs-/Kursangebote                                                                                               

      -Koordinierte Vereins-/Freiwilligenarbeit                                                                                 

      -Familien-/kinder-/jugendfreundliche Angebote                                                                   

      -Einladende Altersprogramme   

      -Jahresfest für die Bevölkerung 

                                                                             

4.5. Kommunikation und Information 

       -Verständliches Kommunikationskonzept                                                                                 

       -Variierte Informationsmittel                                                                                                         

       -Einladende Infostellen bzw. Bewohner-/Besuchercenter                       

 

 

 

5. Die Besucherförderung hat Grenzen

 

Die touristische Ortsvermarktung ist für die professionelle Präsentation der Region mit Dienstleistungen (u.a. Auskünfte, Flyer, Broschüren, Veranstaltungsbegleitungen, Führungen) und gezielter Werbung zuständig. Die gesellschaftliche Ortsförderung gehört aber nicht zu den Kompetenzen der Ortsvermarktung durch den Tourismus.

Der momentan kriselnde Tourismus mit rund 3%-Anteil an der jährlichen Wertschöpfung hat handfeste Ursachen. Klima, Wetter, Naturprobleme, schlechte Konjunkturentwicklungen und zunehmende Konkurrenz attraktiver Regionen erschweren eine Kontinuität und z.T. auch eine Nachhaltigkeit. Zudem kann der menschliche Umgang mit Freundlichkeit und Wertschätzung nicht durch Geld ersetzt werden und dazu mindert ein ausgeprägtes Profitdenken die Anziehungskraft einer Region.   

Eine Plafonierung der staatlichen Unterstützungsgelder wäre schon lange nötig. Es ist grundsätzlich auch zu fragen, ob die Subventionen, die auf allen Staatsebenen (Bund, Kantone und Gemeinden) zur Tourismusförderung abholt werden können, zu einer freien Marktwirtschaft gehören.

 

Fazit

             

-Die gesellschaftliche Ortsförderung ist ein entscheidender Bereich in erfolgreichen Gemeinden. Für eine offizielle Umsetzung sind die Behörden oder in ihrem Namen eine besondere Organisation verantwortlich.  

-In jeder erfolgreichen Gemeinde steht die Lebensqualität für die Bewohner und nicht die Vermarktung für Besucher an erster Stelle. Entsprechend sind die personellen und finanziellen Mittel einzusetzen.

-Bei Gemeinden, wo der Tourismus ein Übergewicht hat, werden auf Kosten der Bevölkerungsmehrheit die übrigen Wirtschaftsbereiche vielfach vernachlässigt. 

-Bei der Besucherförderung ermöglichen Eigenverantwortung und Selbsthilfe mehr Kreativität und Erfolg als staatliche Subventionen. 

-Eine Zusammenarbeit zwischen Ortsförderung und Ortsvermarktung ist nur möglich, wenn die Kernkompetenzen und Kernaufgaben klar geregelt sind und die Ortsförderung nicht dem Diktat der Tourismusbranche ausgeliefert ist, sondern als offizielles Lead, zusammen mit der Wirtschaftsförderung, für eine positive Standortentwicklung verantwortlich ist./be 1.3.18               

 

 

Gemeindebewertungen

 

Suchen Sie die Bewertungen der einzelnen Gemeinden der Schweiz im Bereich der Lebensqualität auf folgender Webseite    www.solebtdieschweiz.ch