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Straßenbahn in der Stadt

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Die gesellschaftliche Ortsförderung garantiert mehr Lebensqualität.

Eine Koordination der gesellschaftlichen Ortsförderung für ein Wohlfühlambiente muss zentral bei den Behörden oder einer offiziellen Organisation angesiedelt, professionell geführt, durch Behörden/Verwaltung gezielt unterstützt und in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung umgesetzt werden. 

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Kurz erklärt: "Die gesellschaftliche Ortsförderung"

Bedeutung

Zum Zweisäulenmodell jeder Gemeinde gehört, neben der Wirtschaftsförderung, die „gesellschaftliche Ortsförderung“ mit welcher Lebensqualität und der soziale Zusammenhalt in der Bevölkerung stark aufgewertet werden können. Bei der Ortsförderung geht es nicht um eine Tourismusförderung mit wirtschaftlicher Vermarktung und finanziellen Profiten, sondern um die Koordination von starken Angeboten für ein anziehendes Lebensumfeld für die Bevölkerung im Gemeindealltag und bei der Aufenthaltsqualität. 

Ziele 

Der Fokus wird bewusst auf stark wirksame Bereiche des Gemeindelebens gelegt, damit soziale Wurzeln wie Identifikation und Integration in der Bevölkerung gestärkt werden können. Für eine attraktive Wohn-, Arbeits- und Freizeitregion sind, neben „grossen Würfen“ bei Strassen, Plätzen, öffentlichen Bauten und Infrastrukturen, viele niederschwellige Optimierungen für die Aufenthaltsqualität, das Ambiente und die Ausstrahlung viel entscheidender. 

Bereiche

Das menschliche Leben wird bekanntlich vor allem durch Natur, Wirtschaft und Gesellschaft geprägt. So sollte die gesellschaftliche Lebensqualität vor allem in den Bereichen Natur/Ortsbild, Einrichtungen/Infrastrukturen, Kultur-/Sport und Veranstaltungen, Zusammenleben/Zusammenarbeiten mit Vereins-/Freiwilligenarbeit und Kommunikation/Information für die eigene Bevölkerung gefördert werden. Dazu gehört auch eine Ansprech-/Geschäftsstelle mit Vorschlags-/Reklamationswesen. 

Konzepte

Für die Koordination und das Gelingen einer gesellschaftlichen Ortsförderung gibt es drei professionell erprobte Modelle:  

a) Festlegung einer offiziellen Ortsförderungsstelle mit Verantwortung bei der Behörde (Präsidialabteilung und/oder eine Ortsförderungs-Kommission)

b) Auslagerung der Ortsförderung an eine Spezialorganisation, welche alle wichtigen Akteure und Bereiche der Gemeinde koordiniert und mit den Behörden offiziell mit Leistungsvereinbarungen zusammenarbeitet.

c) Verantwortlichkeit der Ortsentwicklung bei einer "Dachorganisation für gesellschaftliche Ortsförderung, Wirtschaftsförderung und Ortsvermarktung", welche selbsttragend durch Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft geleitet wird.

Bewertungen

Eine positive Ortsentwicklung setzt einen attraktiven Lebensraum mit nachhaltiger Lebensqualität und ein menschenfreundliches Zusammenleben voraus. Nur eine regelmässige Beurteilung von Inhalten, Organisation und Umsetzungen der gesellschaftlichen Ortsförderung mit entsprechenden Korrekturen garantiert Fortschritte.

Fazit

Gesucht werden Personen und Institutionen aus allen Gesellschaftsbereichen, welche die Ortsentwicklung vorwärts bringen können und wollen.

Wanderwegweiser
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