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Ein anziehendes Ambiente einer Gemeinde ist machbar

  • bbettoli
  • 15. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

"Über den Geschmack lässt sich sicher nicht streiten..."

 

 

Die Situation


Sicher ist der Geschmack etwas Individuelles, doch in «öffentlichen Räumen», die gemeinsam genutzt werden, wird eine besondere Atmosphäre durch spezielle Kriterien beeinflusst, die über die individuellen Geschmäcker hinausgehen.

 

Der Anziehungskraft einer Örtlichkeit wird v.a. von Kultur und Tradition, von Umgebung und Überlieferung und von Trends und Mode beeinflusst!

 

Konkret sind es vor allem die Bereiche Architektur, Grünanlagen, Strassen-/Weg-, Platzgestaltungen, Beschmückung/Beleuchtungen, Kulturanlässe und echt Einheimisches, welche das Bild einer anziehenden Gemeinde prägen.  

 

Daraus entstehen wichtige Folgerungen:

 

«Schilderwälder» müssen auf ein Minimum reduziert, die Werbung dezent im Hintergrund gehalten und Lärmemissionen durch einschränkende Verkehrsführungen minimiert werden. Strassen und Plätze mit der grauen Eintönigkeit von Kopfsteinpflastern zu belegen grenzt an Phantasielosigkeit, birgt bei bestimmten Wetterlagen starke Unfallgefahren und sind teuer im Bau und Unterhalt. Parkanlagen sollten durch "Kunst-, Spiel- und Ruheinseln" geprägt sein.

 

 

Fazit

 

Das Ambiente bleibt das stärkste Mittel für die Menschenanziehung. 

 

GOF/be

 
 
 

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