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Schwan auf einem See

Die Bereiche

Die gesellschaftliche Ortsförderung bringt eine Aufwärtsspirale für die Bevölkerung.

Neben der Wirtschafts- oder Standortförderung gehört die gesellschaftliche Ortsförderung zum zweiten Standbein jeder erfolgreichen Gemeindeentwicklung. Sie ist eine parteiübergreifende Drehscheibe für die Lebensqualität und zugleich eine starke Visitenkarte jeder Gemeinde.   

Eine ältere Frau, die im Meer badet

Gemeindeentwicklung

Lebensqualität 

Wirtschaftsbereich

Gesellschaftsbereich

Mittel

Leitbildkonzept für die 

Wirtschaftsförderung

gesellschaftliche Ortsförderung

Sparten

Landwirtschaft

Umwelt

Landschaftsbilder

Ortsbilder

Natur

Gewerbe / Industrie

Gesellschaft

Einrichtungen und Ausstattungen

Kultur / Sport und Veranstaltungen

Vereine und Zusammenleben

Dienstleitungen

u. a. Tourismus

Kommunikation

Infokonzept 

Infostellen

Infomittel

Analyse der gesellschaftlichen Ortsförderung 

ORGANISATION

Die Verantwortungs-/Koordinationsstelle der GOF steht im Gemeindeorganigramm der  Behörden.

oder

Es besteht eine offizielle Zusammenarbeit zwischen Behörden und einer  Ortsförderungsorganisation.

oder

Die GOF ist an eine selbsttragenden Dachorganisation für die Ortschaftsentwicklung mit Führung durch Wirtschafts- und Gesellschaftsvertreter ausgelagert.

IST-Zustands-Analyse zur GOF in der Gemeinde durch Bevölkerungsumfragen

Professionelles Führungs-/Organisationskonzept in der Gemeinde für die GOF

Transparentes Pflichtenheft für die GOF als Drehscheibe der Gemeinde

Offizielle Unterstützung der GOF über das jährliche Gemeindebudget

KOORDINATION

Konsequente Ausrichtung der GOF auf alle Volks- und Altersschichten der Gemeinde.

Festlegung von idealen GOF-Bereiche wie Ambiente, Ortschaftbild, Einrichtungen, Veranstaltungen, Gesundheit, Zusammenleben, Kommunikation, Information für jede Gemeinde.

Verbindliches Jahresprogramm der GOF mit Berücksichtigung der Leitbilder der Gemeinde.

Aufteilung der Projektumsetzungen der GOF unter den verschiedenen Akteuren der Gemeinde.

Zusammenarbeitskonzept mit Leistungsaufträgen und Leistungsvereinbarungen zwischen Behörden, GOF-Stelle und Akteuren der Gemeinde. 

Einrichtung einer Ansprech-/Auskunftsstelle der Gemeinde für Bewohner und Besucher.

​Praxisnahes Kommunikationskonzept zwischen Behörden - GOF - Bevölkerung.

INTEGRATION

Regelmässige und volksnahe Kontakte der GOF mit der ganzen Bevölkerung.

Animation aller Akteure der Gemeinde für die Mitarbeit in der GOF.

Einrichtung einer offiziellen Plattform der GOF für eine koordinierte Freiwilligenarbeit in der Gemeinde.

Jährliches Treffen mit der Bevölkerung um Einzelpersonen, Vereine und Organisationen für Beiträge zur GOF auszuzeichnen.

Tage der offenen Türe in verschiedenen Gemeindestätten zur Verdankung der Familien-, Sozial- und Altersarbeit.

Fazit 

Leben Sie mit der gesellschaftlichen Ortsförderung in einer Vorzeigegemeinde und würden Sie immer wieder Ferien in Ihrer Gemeinde verbringen? Wenn nicht, sollten Sie als Mitglied von Behörden, Verwaltung, Organisation bzw. Vereinen oder als Einzelperson sofort aktiv werden. Die Bevölkerung wird für das Engagement zur Stärkung der Gemeinschaft und des Daheimfühlens unendlich dankbar sein./ofch 8.8.18

FAKTEN-CHECK zur gesellschaftlichen Ortsförderung in Gemeinden

Neben der Wirtschaftsförderung gehört zur erfolgreichen Gemeindeentwicklung eine «gesellschaftliche Ortsförderung», mit der die Lebensqualität und der soziale Zusammenhalt entscheidend gestärkt werden können.

 

 

Versagt Ihre Gemeinde? Beantworten Sie die folgenden Fragen mit Ja oder Nein.

1. Wird die gesellschaftliche Ortsförderung als Drehscheibe und Chefsache im Gemeindeorganigramm aufgeführt oder besteht eine spezielle Organisation, welche mit der Gemeindebehörde offiziell zusammenarbeitet?

2. Befasst sich die Ortsförderung mit gesellschaftlichen Optimierungen in den Bereichen der Lebensqualität wie Natur/Ambiente – Einrichtungen/Infrastrukturen – Veranstaltungen/Unterhaltung – Zusammenleben/Vereinigungen – Kommunikation/Information?

3. Werden für Identifikation, Gemeinwohl und Wohlgefühl verschiedene Projekte der gesellschaftlichen Ortsförderung eingesetzt?

4. Ist ein verbindliches Konzept für Aufgabenzuteilungen, Leistungsvereinbarungen, Zusammenarbeit, Info-/Ansprechstelle und Controlling bei der Ortsförderung vorhanden?

5. Koordiniert die gesellschaftliche Ortsförderungsstelle alle Akteure einer Gemeinde, inkl. die Freiwilligenarbeit?

6. Wird der Dienstleistungsbereich Tourismus zur Wirtschaftsförderung eingesetzt und steht deshalb ausserhalb der gesellschaftlichen Ortsförderung?

7. Wird eine gesellschaftliche Ortsförderung in der Gemeinde durch Behörden, Bevölkerung und Wirtschaft nachweislich anerkannt und geschätzt?

8. Erhält die gesellschaftliche Ortsförderung durch die Medien regelmässige Beiträge?

9. Wird eine finanziell genügende Unterstützung für eine attraktive, gesellschaftliche Ortsförderung jährlich im Gemeindebudget ausgewiesen und dazu Bericht erstattet?

Fazit

Wenn nicht alle 9 Bereiche mit Ja beantwortet werden können, gibt es Lücken bei der Gemeindeführung und Verwaltung gegenüber den gesellschaftlichen Hauptbedürfnissen der Bevölkerung. /ofch 25.11.18

ZIELE DER VEREINIGUNG

Auf der politisch neutralen Plattform „Ortsförderung Schweiz" informiert eine Fachgruppe über  entscheidende Bereiche und Kriterien für eine positive Integration der Bevölkerung in der Gesellschaft. Es sollen wichtige und richtige Informationen geliefert werden, um einen praxisnahen Austausch zu fördern und eine freiwillige, koordinierte Zusammenarbeit für eine optimale Lebensqualität der Menschen zu ermöglichen. Damit sollen auch Behörden einen Gedankenaustausch untereinander starten können.

Beurteilungskriterien

Fakten Check

Mit dieser Analyse auf den Grundlagen von schweizerischen Ortsförderungsorganisationen, erhält man ein klares Bild zur gesellschaftlichen Lebens- und Aufenthaltsqualität in einer Gemeinde. Dadurch können auch wichtige Entscheidungen für erfolgreiche Gemeindeentwicklungen getroffen werden.  

 

                                                                                                                                                  Gemeinde/Stadt:……………………………………………..

Resultat:        ….x Ja      ....xNein

       

Bewertung:  Ja: 17-20 ausgezeichnet; 13-16 gut: 10-12 genügend;  6-9 ungenügend; 1-5 schwach      

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